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SUMMARY:Vernissage Sonja Stickler "Hommage an die Blumen"
DESCRIPTION:Frühlingserwachen\nApfelblütentraum\nAusstellungsdauer : bis 1. Oktober 2023\nÖffnungszeiten: Samstag und Sonntag 17 – 19 Uhr und gegen Voranmeldung\nHommage an die Blumen\nEinen neuen Schritt im Schaffen der Künstlerin stellt der zartwild anmutende Zyklus „Hommage an die Blumen“ dar\, welcher sich in der Technik der Aquarell- und Acryl malerei manifestiert. Der Ausdruck des Wesentlichen ist Sticklers tiefe Ambition\, die ureigene Ästhetik der Natur ihr Spielfeld. Schönheit und Ästhetik spielt eine große Rolle im Werk der Künstlerin\, welche den Menschen in seiner ganz persönlichen Ebene berühren. Ihr Geheimnis der Farb- und Formgebung entsteht durch eine ihr eigene spezielle Pinselführung\, die uns den Genuss der Blume visuell erhöht. \nStickler: „Ich liebe den Prozess des Malens\, wenn ich beim Ineinanderfließen der Farben und den Bewegungen des Pinsels beinahe zusehen kann.“ Jedes Bild wird für den Betrachter zu einer sanften\, friedvollen Welt\, die zum Verweilen und Träumen einlädt \nZu den Werken\nDas bevorzugte Thema im Werk Sonja Sticklers ist der menschliche Körper.\nDie Künstlerin fällt durch den klassischen\, ästhetischen Stil ihrer meist naturalistischen Aktzeichnungen auf. \nSie geht von dem aus was sie sieht. Damit ist ihre künstlerischen Situation klar und eindeutig beschrieben. Sie gerät nicht in Versuchung einer Kunstrichtung angehören zu wollen oder eine Mode mitzumachen. („Eines der wenigen Talente\, bei der man hoffen darf\, dass die Kunst der klassischen Zeichnung nicht verloren geht“). \nIn den Aktzeichnungen werden auf einfühlsame Weise durch die Darstellung von Mimik und Gestik Gedanken und Empfindungen lebendig. Individualität und Persönlichkeit der Modelle werden spürbar. Die Erotik der Bilder entsteht durch das Festhalten jener Augenblicke\, in denen der Mensch ganz bei sich ist.\nBevorzugte Technik für die Aktzeichnungen sind Pastellkreide\, Kohle und Rötel. \nDas Festhalten des Augenblicks findet sich auch in allen anderen Sujets.\nIn den Tropenlandschaften spiegelt sich die tiefe Sehnsucht nach einem idealen\, natürlichen Zustand wider\, der schon viele europäische Maler faszinierte. Zeitlosigkeit und naive Harmonie werden zum eigentlichen Thema\, das sich dem Betrachter durch die farbintensive\, gegenständliche Malerei der Künstlerin klar vermittelt.\nÖl auf Leinen ist die Technik der Tropenbilder. \nEinen neuen Schritt im Schaffen der Künstlerin stellt die Auseinandersetzung mit graphischen Farb-Bildwelten dar\, die sich seit 2004 in mehreren Bildserien manifestiert. \nDie dekorativ komponierten Tigerportraits entstehen aus der spontanen Wahrnehmung des Ausdrucks der Raubkatze. Ihre Konzentration wird festgehalten. Gleichzeitig fühlt sich der Betrachter durch den Blick des Tieres fixiert und kann so zu Projektionen über Macht und Gewalt verleitet werden. Die intensive Farb- und Lichtgestaltung in Acryltechnik unterstützt und verstärkt diese Wirkung. \nDas Werk von Sonja Stickler ist geprägt von Vielseitigkeit und unterschiedlichen Sujets\, durch die sich\, als übergreifendes Thema\, die Sinnlichkeit der Natur (Mensch\, Tier\, Landschaft) wie ein roter Faden zieht. \nSonja Stickler\ngeboren im Burgenland\nlebt und arbeitet seit 1987 in Niederösterreich \nHinwendung zur Malerei schon im frühen Kindesalter \n1980 – 1984 Absolvierung der Wiener Kunstschule bei Prof. Martinz\nEntstehung der ersten Aktbilder nach lebendem Modell \n1984 – 1986 Assistentin für Farbenlehre und Komposition an der\nWiener Kunstschule \nab 1987 erste Reise nach Südostasien – anschließend Entstehung der ersten\nTropenlandschaften in Öl auf Leinwand\nspäter folgten weitere Reisen nach Südamerika und Südostasien. \nSeit dieser Zeit entwickeln sich die vormals akademischen Aktzeichnungen immer mehr zum „erotischen Akt“. \nseit 1984 zahlreiche Ausstellungen in namhaften österreichischen Galerien.\,\nseit 1990 zahlreiche Auftragsarbeiten für private Akt- und Porträtzeichnungen \nAb 2004 Entstehung der ersten „Tigerbilder“ in Acryl auf Leinwand. \nWerke sind im öffentlichen Besitz\, u. a. in der NÖ Landesregierung und in privaten Sammlungen. \nSeit 2017 Entstehung von Übermalungen (Serie „Predators“)
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LOCATION:Schloss Fischau\, Wiener Neustädterstraße 3\, Bad Fischau-Brunn\, 2721\, Austria
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