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SUMMARY:Kunst Mond Nacht - Klänge im Mondschein
DESCRIPTION:Kunststücke aller Art – musikalisch – literarisch – kulinarisch\nEnsembles aus den verschiedensten musikalischen Richtungen. Von feierlich sakraler Musik über klassische Kammermusik bis zur Unterhaltungsmusik aus mehreren Jahrhunderten. Musiziert wird auf den schönsten Plätzen der Thermalgemeinde. \n\n\n\nMoonwalk:\n \nProgramm:\n\n\n18.30 Schlosspark \nWarten auf den Mond\nPop\, Blues\, Jazz\, Klezmer \nJoachim Csaikl\, Wolfgang Doležal\n\n\n19.30 Pfarrkirche \nSakrale Serenade\nIntrada\, Joh.Chr. Pezel \nL’estate – Der Sommer  (Antonio Vivaldi\, 1. Satz) Solistin: Maria Schneider \nLacrimosa (aus: Requiem in dm)\, W.A.Mozart \nCapriol-Suite\, P.Warlock \nDein Lächeln trägt mich\, G.V. Schneider \nBaba Yetu – Our Father\,Traditional\n\n\n20.30 Steinhäuschen\nDer Mond im Steinhäuschen\nGood News \nEine kleine  Nachtmusik \nLesung Paul Eisenkirchner \nChramer gip die Varwe mir \n„Eine Nacht im Garten Eden“ Klezmertanz \nSummerfiddles \n \n\n\n21.30 Schloss\nDer Mond ist (endlich) aufgegangen\nI’m walking (chorus) \nLean on Me (chorus) \nLesung Paul Eisenkirchner \nBlue Moon (La Sartoria) \nLesung Paul Eisenkirchner \nStreichtrio \nDer Mond steht still  (chorus)\n\n\n22.30 Schlosspark\nDer Mond geht ab\nDie Keller Partie (Rock’n‘ Roll & Oldies)\n\n\n\n  \n  \nAusführende: \nchorus h12-6m BORG Hegelgasse 12\, Wien – Musikschwerpunktklasse: Gerhard Schneider (Leitung) \nStreichensemble J.M.Hauer-Musikschule Wiener Neustadt/Cordula Schröck (Leitung) \nWolfgang Doležal (Violine)\, Joachim Csaikl (Gitarre) \nDie Keller Partie (Band) Lena Gartner (Voice)\, Simon Eulenstein (Guitar) Laurenz Bamberger (Piano) Livia Steininger (Bass) Clemens  Schoberwalter (Drums) \nPaul Eisenkirchner (Geschichten) \nLa Sartoria: Cordula Schröck (Vl/Vok)  Gerhard Schneider (Akk/Vok) \nAxel Pfähler  (Moon Guide) \nKulinarik: \nNina und Barbara vom Steinhäuschen \nForum Bad Fischau \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Vernissage Sonja Stickler "Hommage an die Blumen"
DESCRIPTION:Frühlingserwachen\nApfelblütentraum\nAusstellungsdauer : bis 1. Oktober 2023\nÖffnungszeiten: Samstag und Sonntag 17 – 19 Uhr und gegen Voranmeldung\nHommage an die Blumen\nEinen neuen Schritt im Schaffen der Künstlerin stellt der zartwild anmutende Zyklus „Hommage an die Blumen“ dar\, welcher sich in der Technik der Aquarell- und Acryl malerei manifestiert. Der Ausdruck des Wesentlichen ist Sticklers tiefe Ambition\, die ureigene Ästhetik der Natur ihr Spielfeld. Schönheit und Ästhetik spielt eine große Rolle im Werk der Künstlerin\, welche den Menschen in seiner ganz persönlichen Ebene berühren. Ihr Geheimnis der Farb- und Formgebung entsteht durch eine ihr eigene spezielle Pinselführung\, die uns den Genuss der Blume visuell erhöht. \nStickler: „Ich liebe den Prozess des Malens\, wenn ich beim Ineinanderfließen der Farben und den Bewegungen des Pinsels beinahe zusehen kann.“ Jedes Bild wird für den Betrachter zu einer sanften\, friedvollen Welt\, die zum Verweilen und Träumen einlädt \nZu den Werken\nDas bevorzugte Thema im Werk Sonja Sticklers ist der menschliche Körper.\nDie Künstlerin fällt durch den klassischen\, ästhetischen Stil ihrer meist naturalistischen Aktzeichnungen auf. \nSie geht von dem aus was sie sieht. Damit ist ihre künstlerischen Situation klar und eindeutig beschrieben. Sie gerät nicht in Versuchung einer Kunstrichtung angehören zu wollen oder eine Mode mitzumachen. („Eines der wenigen Talente\, bei der man hoffen darf\, dass die Kunst der klassischen Zeichnung nicht verloren geht“). \nIn den Aktzeichnungen werden auf einfühlsame Weise durch die Darstellung von Mimik und Gestik Gedanken und Empfindungen lebendig. Individualität und Persönlichkeit der Modelle werden spürbar. Die Erotik der Bilder entsteht durch das Festhalten jener Augenblicke\, in denen der Mensch ganz bei sich ist.\nBevorzugte Technik für die Aktzeichnungen sind Pastellkreide\, Kohle und Rötel. \nDas Festhalten des Augenblicks findet sich auch in allen anderen Sujets.\nIn den Tropenlandschaften spiegelt sich die tiefe Sehnsucht nach einem idealen\, natürlichen Zustand wider\, der schon viele europäische Maler faszinierte. Zeitlosigkeit und naive Harmonie werden zum eigentlichen Thema\, das sich dem Betrachter durch die farbintensive\, gegenständliche Malerei der Künstlerin klar vermittelt.\nÖl auf Leinen ist die Technik der Tropenbilder. \nEinen neuen Schritt im Schaffen der Künstlerin stellt die Auseinandersetzung mit graphischen Farb-Bildwelten dar\, die sich seit 2004 in mehreren Bildserien manifestiert. \nDie dekorativ komponierten Tigerportraits entstehen aus der spontanen Wahrnehmung des Ausdrucks der Raubkatze. Ihre Konzentration wird festgehalten. Gleichzeitig fühlt sich der Betrachter durch den Blick des Tieres fixiert und kann so zu Projektionen über Macht und Gewalt verleitet werden. Die intensive Farb- und Lichtgestaltung in Acryltechnik unterstützt und verstärkt diese Wirkung. \nDas Werk von Sonja Stickler ist geprägt von Vielseitigkeit und unterschiedlichen Sujets\, durch die sich\, als übergreifendes Thema\, die Sinnlichkeit der Natur (Mensch\, Tier\, Landschaft) wie ein roter Faden zieht. \nSonja Stickler\ngeboren im Burgenland\nlebt und arbeitet seit 1987 in Niederösterreich \nHinwendung zur Malerei schon im frühen Kindesalter \n1980 – 1984 Absolvierung der Wiener Kunstschule bei Prof. Martinz\nEntstehung der ersten Aktbilder nach lebendem Modell \n1984 – 1986 Assistentin für Farbenlehre und Komposition an der\nWiener Kunstschule \nab 1987 erste Reise nach Südostasien – anschließend Entstehung der ersten\nTropenlandschaften in Öl auf Leinwand\nspäter folgten weitere Reisen nach Südamerika und Südostasien. \nSeit dieser Zeit entwickeln sich die vormals akademischen Aktzeichnungen immer mehr zum „erotischen Akt“. \nseit 1984 zahlreiche Ausstellungen in namhaften österreichischen Galerien.\,\nseit 1990 zahlreiche Auftragsarbeiten für private Akt- und Porträtzeichnungen \nAb 2004 Entstehung der ersten „Tigerbilder“ in Acryl auf Leinwand. \nWerke sind im öffentlichen Besitz\, u. a. in der NÖ Landesregierung und in privaten Sammlungen. \nSeit 2017 Entstehung von Übermalungen (Serie „Predators“)
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SUMMARY:Malwerkstatt für Erwachsene
DESCRIPTION:Von 10.00 bis 18.00 Uhr \nKursleitung: Mag.art Christine Eberl \nKursbeitrag: € 150\,- plus Materialkosten\nMaximal 12 Kursteilnehmer*innen pro Termin. \nFreude am Malen für Einsteiger und Fortgeschrittene.\n… von klassisch-gegenständlich bis abstrakt-modern\nExperimentieren\, Malen nach der Natur oder nach mitgebrachten Vorlagen in Acryl und Mischtechniken auf Papier und Leinwand\nVon der Einführung in Bildaufbau\, Farbenlehre und Pinselführung bis zum fertigen Bild. \nAnmeldungen: eberl@air-line.at\, art@schloss-fischau.at \nMag.art. Christine Eberl\nGeboren in Wiener Neustadt \nStudium Bildnerische Erziehung an der Meisterklasse Tasquil\, Universität für Angewandte Kunst.\nLangjähriger Lehrauftrag für Bildnerische Erziehung an derPädagogischen Hochschule Niederösterreich\, Baden\nGründungsmitglied des überregionalen Kunstvereines Süd-Ost\nZahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und\nAusland\n2002 Anerkennungspreis der Stadt Wiener Neustadt\nExperimente mit Spuren und unterschiedlichen Mischtechniken\, Plastiken\,\nRauminstallationen\, Land Art und Video\, Arbeit mit Fundstücken \nChristine Eberl lebt und arbeitet in Wiener Neustadt \nwww.c-eberl.at
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SUMMARY:Lesung - Sabine Gruber "Die Dauer der Liebe"
DESCRIPTION:  \nZum Inhalt: \nDie Übersetzerin Renata verliert ihren Lebensgefährten Konrad und wird mit gänzlich unerwarteten Konflikten konfrontiert. \nWährend sie den Schock des jähen Endes ihrer innigen Partnerschaft verkraften muss\, Konrad am liebsten nachsterben will und sich doch ins Leben zurückkämpft\, muss sie aushalten\, dass Konrads Familie diese Partnerschaft nicht respektiert. Renata und Konrad waren nicht verheiratet\, ihr Gefährte hat kein rechtsgültiges Testament hinterlassen. Renata wird doppelt beraubt … \nBei den Erinnerungen an Konrad\, einem Architekten und Fotokünstler\, bei den Aufräumarbeiten und Auseinandersetzungen mit seiner Familie stößt Renata auf Ungereimtheiten in seinem Leben. Hat er ihr etwas verschwiegen? Ihren Erlebnissen mit Konrad und seinen ästhetischen Vorlieben nachspürend und gestützt von ihren Freunden\, fasst Renata allmählich wieder Fuß in einem Dasein\, das sie nun neu\, anders entwerfen muss. Wer soll dazu gehören? \nErgreifend\, poetisch und klug\, gelegentlich zornig und auch komisch erzählt Sabine Gruber in «Die Dauer der Liebe» davon\, wie es ist\, ohne den anderen weiterleben zu müssen. \nSabine Gruber\, geboren 1963 in Meran\, lebt als freie Schriftstellerin in Wien. Für ihr Werk\, Erzählungen\, Hörspiele und Theaterstücke sowie ihre Romane erhielt sie zahlreiche Preise und Stipendien \nReservierungen: art@schloss-fischau.at \, buch@amselbein.at \nEintritt: € 15\,-
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