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SUMMARY:Lesung - Robert Schindel "Flussgang"
DESCRIPTION:Robert Schindels neue Gedichte\, nach fast zehn Jahren des lyrischen Schweigens\, sind auch solche des Alters und des Abschieds\, wie der Autor selbst\, augenzwinkernd\, bekennt. \nNicht von ungefähr erinnert der Titel an die Unmöglichkeit einer Umkehr. Auf diesem »Gang« werden die Leser mit 55 hochpersönlichen Gedichten von magischem Sprachfluss beschenkt. Schindel nimmt seine Leser dorthin mit\, wo sich aus luftiger Höhe auf den Boden allzu trister Realitäten hinabschauen lässt\, und schafft es\, Gedicht um Gedicht\, das Unsichtbare mit Sprache sichtbar zu machen. \nEintritt: € 15\,-
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SUMMARY:Wegen Erkrankung der Künstlerin abgesagt: Katrin Bernhardt „Das letzte Hemd hat viele Taschen“
DESCRIPTION:Am 4. und 5. November 2023 wird im Schloss Fischau der jahrtausendealte Brauch der Grabbeigaben als interaktive Versuchsanordnung neu interpretiert. \nDie Künstlerin Katrin Bernhardt fordert Interessierte dazu auf\, drei bis maximal zehn Gegenstände mitzubringen\, die sie als ihre persönlichen Grabbeigaben wählen würden. Der Umriss der am Kunstprojekt teilnehmenden Person wird auf einem großformatigen Papier nachgezeichnet und die mitgebrachten Objekte in der zeichnerisch angegebene Grabgrube positioniert. Anschließend erfolgt die fotografische Dokumentation des Arrangements. Die entstandenen Bilder werden vor Ort via Plotter ausgedruckt und in der Ausstellung\, die über das Wochenende hinweg permanent wächst\, platziert. \nAnmeldungen: art@schloss-fischau.at \nÖffnungszeiten: Sa\, 4.11. und So\, 5.11.\njeweils von 10 – 13 Uhr und 14 – 18 Uhr \nDie Ausstellung ist bis 19. November samstags und sonntags\nvon 17 – 19 Uhr und gegen Voranmeldung zu besichtigen. \nDetailkonzept\nIn prähistorischen sowie antiken Kulturen gaben Hinterbliebene Verstorbenen Gegenstände mit ins Grab\, die sie für einen Übertritt ins Jenseits oder das Weiterleben in anderen Sphären als unabdingbar oder zumindest hilfreich erachteten. Diese Beigaben konnten gleichzeitig über den sozialen Status\, gender\, Familienstand\, Alter\, Beruf etc. der verblichenen Personen Auskunft geben. Dieser auch in unseren Breitengraden übliche Brauch kommt spätestens im Hochmittelalter zum Erliegen. \nDas Kunstprojekt widmet sich der Neuinterpretation dieses jahrtausendelang praktizierten Rituals. Im Vorfeld der Veranstaltung werden Besucher*innen dazu aufgefordert\, Gegenstände mitzubringen\, die sie als ihre persönlichen Grabbeigaben wählen würden. Die porträtierte Person legt sich dann in der von ihrer bevorzugten Körperhaltung auf großformatiges Papier\, auf dem die Körperumrisse nachgezeichnet werden. Diese sind stark stilisiert und nehmen Anleihe bei Tatortmarkierungen moderner Kriminalserien. Diese beabsichtigte Künstlichkeit trägt dem Umstand Rechnung\, dass es sich bei den Kunstwerken um postmoderne Produkte handelt und nicht um die Wiederherstellung einer wie auch immer gearteten Historizität. \nDie teilnehmende Person kann danach vom Papier aufstehen und die mitgebrachten Objekte werden in der um den Körper gezeichneten Grabgrube oder auf dem „Leichnam“ positioniert. Danach erfolgt die fotografische Dokumentation des Arrangements. Die entstandenen Bilder werden via Plotter vor Ort ausgedruckt (Breite 59\,4 cm\, Länge ca. 60-120 cm) und in der Ausstellung platziert\, die somit permanent wächst. \nDas Kunstprojekt fordert dazu auf\, über die eigene Lebensspanne hinauszudenken und sich in größere historische Dimensionen einzubetten. Im besten Fall begeben sich die Teilnehmer*innen am Projekt bzw. die Besucher*innen der Ausstellung auf die Suche nach der Essenz ihrer Persönlichkeit. Die Arbeiten regen dazu an\, darüber nachzudenken: Was bleibt von mir als Person nach diesem Leben? Was zeichnet mich auch? Wer bin ich und wer will ich nach meinem Tod in der Erinnerung anderer sein?
URL:https://schloss-fischau.at/event/performance-katrin-bernhardt-das-letzte-hemd-hat-viele-taschen/
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SUMMARY:Wegen Erkrankung der Künstlerin abgesagt: Katrin Bernhardt "Das letze Hemd hat viele Taschen"
DESCRIPTION:Am 4. und 5. November 2023 wird im Schloss Fischau der jahrtausendealte Brauch der Grabbeigaben als interaktive Versuchsanordnung neu interpretiert. \nDie Künstlerin Katrin Bernhardt fordert Interessierte dazu auf\, drei bis maximal zehn Gegenstände mitzubringen\, die sie als ihre persönlichen Grabbeigaben wählen würden. Der Umriss der am K unstprojekt teilnehmenden Person wird auf einem großformatigen Papier nachgezeichnet und die mitgebrachten Objekte in der zeichnerisch angegebene Grabgrube positioniert. Anschließend erfolgt die fotografische Dokumentation des Arrangements. Die entstandenen Bilder werden vor Ort via Plotter ausgedruckt und in der Ausstellung\, die über das Wochenende hinweg permanent wächst\, platziert. \nAnmeldungen: art@schloss-fischau.at \nÖffnungszeiten: Sa\, 4.11. und So\, 5.11.\njeweils von 10 – 13 Uhr und 14 – 18 Uhr \nDie Ausstellung ist bis 19. November samstags und sonntags\nvon 17 – 19 Uhr und gegen Voranmeldung zu besichtigen. \nDetailkonzept \nIn prähistorischen sowie antiken Kulturen gaben Hinterbliebene Verstorbenen Gegenstände mit ins Grab\, die sie für einen Übertritt ins Jenseits oder das Weiterleben in anderen Sphären als unabdingbar oder zumindest hilfreich erachteten. Diese Beigaben konnten gleichzeitig über den sozialen Status\, gender\, Familienstand\, Alter\, Beruf etc. der verblichenen Personen Auskunft geben. Dieser auch in unseren Breitengraden übliche Brauch kommt spätestens im Hochmittelalter zum Erliegen. \nDas Kunstprojekt widmet sich der Neuinterpretation dieses jahrtausendelang praktizierten Rituals. Im Vorfeld der Veranstaltung werden Besucher*innen dazu aufgefordert\, Gegenstände mitzubringen\, die sie als ihre persönlichen Grabbeigaben wählen würden. Die porträtierte Person legt sich dann in der von ihrer bevorzugten Körperhaltung auf großformatiges Papier\, auf dem die Körperumrisse nachgezeichnet werden. Diese sind stark stilisiert und nehmen Anleihe bei Tatortmarkierungen moderner Kriminalserien. Diese beabsichtigte Künstlichkeit trägt dem Umstand Rechnung\, dass es sich bei den Kunstwerken um postmoderne Produkte handelt und nicht um die Wiederherstellung einer wie auch immer gearteten Historizität. \nDie teilnehmende Person kann danach vom Papier aufstehen und die mitgebrachten Objekte werden in der um den Körper gezeichneten Grabgrube oder auf dem „Leichnam“ positioniert. Danach erfolgt die fotografische Dokumentation des Arrangements. Die entstandenen Bilder werden via Plotter vor Ort ausgedruckt (Breite 59\,4 cm\, Länge ca. 60-120 cm) und in der Ausstellung platziert\, die somit permanent wächst. \nDas Kunstprojekt fordert dazu auf\, über die eigene Lebensspanne hinauszudenken und sich in größere historische Dimensionen einzubetten. Im besten Fall begeben sich die Teilnehmer*innen am Projekt bzw. die Besucher*innen der Ausstellung auf die Suche nach der Essenz ihrer Persönlichkeit. Die Arbeiten regen dazu an\, darüber nachzudenken: Was bleibt von mir als Person nach diesem Leben? Was zeichnet mich auch? Wer bin ich und wer will ich nach meinem Tod in der Erinnerung anderer sein?
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SUMMARY:Schreib!Kraft
DESCRIPTION:Schreib! Kraft ist eine offene Runde in der sich alles um Literatur dreht. Für alle die selbst schreiben und ihre Arbeiten vorstellen möchten. Autor*innen mit und ohne Erfahrungen im literarischen Betrieb diskutieren über ihre Texte\, ihre Schreibprozesse\, über ihre Erfahrungen und Pläne in der Welt der Literatur.  \nEinfach trauen – einfach vorbeischauen!
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SUMMARY:Lesung - Maja Haderlap "Nachtfrauen"
DESCRIPTION:In eindringlichen Bildern erzählt Maja Haderlap in ihrem neuen Roman aus dem Leben dreier Generationen von Frauen\, von ihren Verstrickungen in aufgezwungene und verinnerlichte Leitbilder und ihrem Ringen um Autonomie. \nDie Geschichte der Nachtfrauen ist eine der Verluste\, des Schweigens und der Schuld\, in der trotz allem die Nachsicht und der Respekt füreinander\, vielleicht sogar die Liebe\, nicht aufgegeben werden. \n  \nZum Buch: \nAls Mira ins Auto steigt\, um sich auf den Weg nach Südkärnten zu machen\, weiß sie\, dass ihr schwierige Tage bevorstehen: Ihre alte Mutter muss auf den Auszug aus dem Haus vorbereitet werden\, in dem sie vor Jahrzehnten als ungelernte Arbeiterin mit den damals noch kleinen Kindern Obdach gefunden hat. Tatsächlich verdichten sich im Lauf der folgenden Wochen die Erinnerungen\, die alten\, unaufgelösten Konflikte verschaffen sich neuen Raum\, und Mira beginnt zu verstehen\, dass sie von den lang beschwiegenen Lebensgeschichten ihrer Ahninnen befeuert werden: Tagelöhnerin die eine\, die unter dramatischen Umständen ums Leben kam\, Partisanin die andere\, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs nicht mehr nach Kärnten zurückkehrte. \n Maja Haderlap  \nwurde in Bad Eisenkappel / Železna Kapla (Kärnten) geboren. Sie veröffentlichte Lyrik in slowenischer Sprache\, ehe sie für einen Auszug aus ihrem Romandebüt Engel des Vergessens 2011 mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichnet wurde. Weitere renommierte Preise folgten. \nEintritt: € 15\,-
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SUMMARY:Die Martha im Koffer
DESCRIPTION:Ein clowneskes Theater mit wilden Verrenkungen\, Akrobatik und Musik ab 3 Jahren \n \nvon und mit: Martha Laschkolnig \nEs gibt viele Geschichten\, in denen ein Koffer vorkommt. Das sind dann meist Reiseabenteuer; In dieser Geschichte ist es anders. Martha packt sich selbst in ihren Koffer und bleibt da\, um Euch spannende Geschichten zu erzählen.\nMit dabei sind ihre Freunde\, eine ganze Menge Akkordeons\, welche unterschiedlicher nicht sein können:vom zuckersüßen Babyakkordeon über Akkordeonschuhe bis zu einem brummigen alten Bajan. Dabei trifft sie nicht immer die schönsten Töne\, aber oft die spannendsten. \nSie zaubert aus ihrer Sammlung alter Koffer Bilder zum Lachen und Staunen und spart dabei nicht mit wilden Verrenkungen\, farbenfrohen\, skurrilen Bildern\, und schönen Melodien. \nausgezeichnet mit dem STELLA12 \nDie Begründung der Stella Jury: \nAusgezeichnet wird eine Produktion\, die durch ihren Eigensinn besticht\, nicht durch Perfektion. Ausgezeichnet wird eine Inszenierung\, die durch ihre Wachheit gegenüber dem Publikum und einem zugleich ernsthaften wie heiteren spielerischen Umgang mit ihm überzeugt. Die internationale Jury sieht in der vielfältigen Kreativität dieser Arbeit ein Potential\, welches neugierig macht auf kommende Produktionen. Hier bleibt eine Künstlerin sich treu und versteht ein Publikum jeden Alters zu überraschen\, zu irritieren und auf ganz besondere Weise zu unterhalten. Der Stella12 in der Kategorie „Herausragende Produktion für Kinder“ geht an „Die Martha im Koffer“ von Martha Laschkolnig. \nEintritt: € 10\,-\nReservierungen: art @schloss-fischau.at
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SUMMARY:Malwerkstatt für Erwachsene
DESCRIPTION:Von 10.00 bis 18.00 Uhr \nKursleitung: Mag.art Christine Eberl \nKursbeitrag: € 150\,- plus Materialkosten\nMaximal 12 Kursteilnehmer*innen pro Termin. \nFreude am Malen für Einsteiger und Fortgeschrittene.\n… von klassisch-gegenständlich bis abstrakt-modern\nExperimentieren\, Malen nach der Natur oder nach mitgebrachten Vorlagen in Acryl und Mischtechniken auf Papier und Leinwand\nVon der Einführung in Bildaufbau\, Farbenlehre und Pinselführung bis zum fertigen Bild. \nAnmeldungen: eberl@air-line.at\, art@schloss-fischau.at \nMag.art. Christine Eberl\nGeboren in Wiener Neustadt \nStudium Bildnerische Erziehung an der Meisterklasse Tasquil\, Universität für Angewandte Kunst.\nLangjähriger Lehrauftrag für Bildnerische Erziehung an derPädagogischen Hochschule Niederösterreich\, Baden\nGründungsmitglied des überregionalen Kunstvereines Süd-Ost\nZahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und\nAusland\n2002 Anerkennungspreis der Stadt Wiener Neustadt\nExperimente mit Spuren und unterschiedlichen Mischtechniken\, Plastiken\,\nRauminstallationen\, Land Art und Video\, Arbeit mit Fundstücken \nChristine Eberl lebt und arbeitet in Wiener Neustadt \nwww.c-eberl.at
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SUMMARY:Alex Miksch Trio
DESCRIPTION:© Foto: Jana Madzigon\nAlex Miksch Trio – „Krems“ \nDer Dialekt-Blues-Poet Alex Miksch ist ein Unikat\, das für seine emotionale Wucht gerühmt wird. Mit rauer Stimme und famosem Gitarrenspiel vermag er es wie kein anderer österreichischer Liedermacher\, Erlebtes und Beobachtetes in Texte zu verwandeln und in Musik einzubetten. Sein musikalisches Schaffen ist durch die Verarbeitung seines bewegten Lebens geprägt und umfasst mittlerweile sieben Alben\, die zu den Glanzstücken heimischer Dialektmusik gehören\, darunter das 2019 veröffentlichte Album „Nur a Opfe“\, welches von der Kritik mit besonderem Lob bedacht wurde. \nMit „Krems“ erschien 2022 nun auch jener Liederzyklus in CD-Form\, der 2020 im Rahmen des Festivals Glatt&Verkehrt uraufgeführt wurde und in dem Alex Miksch sein Verhältnis zu und sein Aufwachsen in seiner Heimatstadt thematisiert. Im Trio schöpft er in Begleitung von Anna Anderluh (Autharp\, Gesang) und Philipp Moosbrugger (Kontrabass) aus seinem reichen Material. \n„Der Blues ist schlichte Form\, und er ist Schicksal. Ein Schlüsselwort dieses ursprünglich afroamerikanischen Genres ist Authentizität. Wer den Blues singt\, muss ihn erlebt\, ja durchlitten haben. Das hat Alex Miksch gründlich. Auch in seiner Heimatstadt Krems. Nicht nur donauabwärts in Wien\, wo er über Jahrzehnte verlässlich der Letzte an der Bar war. Dass er\, immer wieder bedroht von Obdachlosigkeit und den gemütsverdunkelnden Qualitäten des Dämons Alkohol\, seine Liedkunst weiterentwickeln konnte\, grenzt an ein Wunder.“ (Samir Köck\, Die Presse) \nAlex Miksch – Gesang\, Gitarre\nAnna Anderluh – Gesang\, Autoharp\nPhilipp Moosbrugger – Kontrabass \nEintritt: € 22\,-\nReservierungen: art@schloss-fischau.at\, 0664 441 8770
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SUMMARY:Vernissage - Greta Znojemsky "Passagen"
DESCRIPTION:© Foto: Greta Znojemsky\nVernissage: 30. November\, 19.00\nMusik: Pia Palme\nDie Komponistin und Musikerin Pia Palme nähert sich ihrer Umgebung mit den Ohren an und horcht unter die Oberflächen der sichtbaren Welt. Sie lebt und arbeitet in Wien. Für ihre international gefragten Arbeiten wurde die Künstlerin 2015 mit dem Outstanding Artist Award der Republik Österreich ausgezeichnet.\nwww.piapalme.at \nPassagen\nVon Übergängen\, Durchgängen\, Überschreitungen und Zeiterfahrungen \nDie Passage bezeichnet eine schmale Stelle oder Straße\, das Wort kommt aus dem Französischen.\nWir sind selber schon ‚Passagiere‘ gewesen in Zügen\, Flugzeugen oder auf Schiffen. Ob bewusst oder  unbewusst – eine Passage führt in eine neue Raum- oder Zeiterfahrung. Schon die Geburt ist eine Passage in irdische Zeitdimensionen.\nDie Ausstellung ermöglicht individuelle Wahrnehmungs- und Existenzerfahrungen der Künstlerin nachzuvollziehen durch die visuelle Übersetzung\, die Unbewusstes und Unsichtbares  mittels Zeichnungen\, Installationen\, Fotografien und Objekten sichtbar macht. \nGreta Znojemsky\nKurz-Biografie\nGreta Znojemsky lebt und arbeitet seit 2015 in Reichenau/Rax. \nStudium an der Angewandten\, Wien und der Akademie für Bildende Künste. Paris-Stipendium\, Atelieraufenthalt in Usbekistan\, Stipendium der Akademie für Bildende Künste. Lehrtätigkeit in Österreich\, Griechenland\, Italien\, Peru\, Usbekistan und Palästina. \nMitglied von IG Bildende Kunst. Mitglied von eop. Mitglied der Kulturvernetzung NÖ. Mitglied des Künstlerhausvereines. Mitglied von IntAkt\, Interessensgemeinschaft Bildender Künstlerinnen. \nKuratorin und Ausstellungsorganisatorin nationaler und internationaler Projekte. Ausstellungen in Österreich\, Peru\, USA\, Russland\, Israel\, Frankreich\, Schweden\, Usbekistan\, Palästina\, Deutschland\, China und Malta. Arbeiten in öffentlichen und privaten Sammlungen in Österreich\, Deutschland\, Finnland\, Australien\, Peru\, Usbekistan\, Palästina. \nhttps://www.gretaznojemsky.at  \nstudio@gretaznojemsky.at \nDie Ausstellung ist bis 17. 12. 2023 zu besichtigen.\nÖffnungszeiten: Samstag und Sonntag 17 – 19 Uhr und gegen telefonische Voranmeldung: 0664 441 8770 \n  \n 
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