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SUMMARY:Kunst im Bad - Ausstellung - Martin Omasits "Kommt Zeit\, kommt Cartoon"
DESCRIPTION:Martin Omasits:\nAls Karikaturist bemühe ich mich hinter Kulissen zu schauen\, das Sein hinter dem Schein zu erkennen\, als Maler bleibe ich mehr an der Oberfläche und versuche meinen subjektiven Eindruck einer Landschaft wiederzugeben. Nur manchmal drängt ES mich\, meinen persönlichen „Senf-Klecks hinzuzufügen.  \n1955 in Wien geboren begann meine zeichnerische Karriere in der Volksschule. Am Gymnasium fertigte ich Karikaturen vom Lehrpersonal und meinen Mitschülern an\, als Medizinstudent zeichnete ich für Zeitschriften wie den Rennbahn-Express\, für verschiedene Studenten- und Literaturzeitungen\, aber auch für große Firmen\, wie ÖAMTC und Privatbanken. \nDie nächsten Jahrzehnte verbrachte ich als Nervenfacharzt zunächst in Gugging\, dann selbstständig mit eigener Kassen-Ordination in Wiener Neustadt und als Familienvater mit meiner Frau und drei Kindern in Bad Fischau-Brunn. \nMit meiner Pensionierung 2019 drängte mein Talent wieder an die Oberfläche und zahlreiche Cartoons und Karikaturen entstanden\, aber auch Aquarelle\, Kohlezeichnungen und Ölbilder unsere Region betreffend. \nEs folgten Ausstellungen meiner Arbeiten in Bad Fischau-Brunn („Kunst im Bad“ 2020 und 2021\, Blau-Gelbe-Viertelsgalerie Bad Fischau 2022 und 2023) in Wr. Neustadt (Kunsttrafik 2022)\, in Krems („Der unsterbliche Österreicher“ im Karikaturen Museum 2023)\, Veröffentlichungen in medizinischen Wochenzeitungen (Medical Tribune\, Ärztewoche) und in der Kunstzeitschrift BRAVDA (2022)\, ein Katalog (NÖ Kulturforum 2022) und die Illustration eines Textbuches des Schrammel-Duos „die Krawattl-Tenöre“. \nDie Ausstellung ist – bei freiem Eintritt während der Öffnungszeiten des Fischer Thermalbades\, im Heizhaus – bis 6. Juli 2025 zu besichtigen. 
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SUMMARY:Musikwerkstatt für Gesang
DESCRIPTION:„STRAUSS –  STRAUß –  STRAUS & CO. \nVon Walzern\, Tänzen und anderen Liedern“\nLeitung: Mag. Barbara Kajetanowicz \nKursgebühr: EUR 320\,- \nAbschlusskonzert: Mittwoch\, 2. Juli 2025\, 16:00 Uhr \nAnmeldung: art@schloss-fischau.at\, b.kajetanowicz@kabsi.at \nBei der Musikwerkstatt Gesang 2025 stehen Lieder und Arien\, Duette und Ensembles unseres Jahresregenten Johann Strauß\, aber auch des deutschen Komponisten Richard Strauss sowie des österreichischen Operettenkomponisten Oscar Straus im Zentrum. \nDaneben wird – wie immer – gerne auf die individuellen musikalischen Wünsche der Teilnehmer:innen eingegangen. \nAn drei aufeinanderfolgenden Kurs-Tagen werden zusammen mit der Kursleiterin Mag. Barbara Kajetanowicz und der Korrepetitorin Emi Aizawa die gewählten Gesangsstücke einstudiert und beim Abschlusskonzert vor Publikum vorgetragen. \nZusatzangebote: \n– Atemgymnastik und Einsingen am Morgen im Schlossgarten– 1x pro Tag eine Korrepetitionseinheit pro Teilnehmer:in– Kaffeepausen am Vor- und am Nachmittag – mitgebrachte Kuchen werden wie immer freudig angenommen– ein kleiner Kurs in Links-Walzer-Tanzen– eine Unit „Singen und Tanzen auf der Bühne“
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SUMMARY:Kunst im Bad - Vernissage - Ruth Hütthaler-Brandauer "Jubiläumsausstellung 25 Jahre"
DESCRIPTION:Ruth Hütthaler-BrandauerJubiläumsausstellung  25 Jahre\nJahrgang 1949. Rechtsanwalt von 1977 bis 2014. \nFischauerin ab Kindheit. \nMein Zeichenprofessor im Gymnasium förderte mich mit spannenden Aufgaben wie einem hingeworfenen Lederhandschuh…Wellen\, Licht\, Schatten\, und eine Freundin maturierte in Zeichnen mit meinen Werken\, was nicht auffiel\, weil wir in der 8. leider einen neuen Zeichenlehrer hatten. \nDann war Produktionspause…Studium\, Beruf\, Familie\, erst mit ca. 40 begann ich Blumen zu malen\, wie originell\, und …das war schon gefragter…Buntes auf weiße T- Shirts und mit besonderem Vergnügen bunte Vogerln auf Herrenunterhosen. Und Kreidezeichnungen insbesondere von Venedig waren ein interessanter Versuch. \nUnser Urlaubsdomizil in Ventimiglia und das Fischauer Bad wurden dann meine Hauptmotivations- und Motivorte. Landschaft\, besonders Wasser male ich nach wie vor am liebsten. \nAber eine Ausstellung widmete ich meinem Versuch Fischauer Gesichter zu portraitieren\, interessant war\, dass alle alle erkannten\, jeder sich selbst aber schrecklich fand. Portraitmalerei muss ein harter Job sein! Mittlerweile haben sich die Nachfolger der Portraitierten und einige selbst 20 Jahre gealtert über die Bilder\, als ich sie ihnen schenkte\, gefreut. \nHunde male ich mit großer Leidenschaft und kaum fertiggestellt gehen die Werke an die liebenden Fraulis und Herrlis. \nAuf Reisen habe ich kleinformatig Reiseimpressionen festgehalten\, wie viel vertrauter ist einem das Motiv\, das man gemalt hat als ein Foto! \nWährend ich berufstätig war\, diente mir das Malen der totalen Entspannung. Jetzt male ich eher anfallsartig und mache dann wieder größere Pausen. \nBegonnen hatte ich mit Öl\, bin aber jetzt mit Acryl dank schnellen Trocknens glücklicher. Riecht halt nicht so „künstlerisch“. Meine erste Ausstellung hatte ich hier im unrestaurierten Heiz- und Pumpenhaus im Jahr 2000\, es folgten viele weitere\, auch nach Restaurierung\, und vier in Wien. \n 
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SUMMARY:Kunst im Bad - Ausstellung - Ruth Hütthaler-Brandauer: „Jubiläumsausstellung 25 Jahre“
DESCRIPTION:Ruth Hütthaler-Brandauer: „Jubiläumsausstellung 25 Jahre“\nJahrgang 1949. Rechtsanwalt von 1977 bis 2014. \nFischauerin ab Kindheit. \nMein Zeichenprofessor im Gymnasium förderte mich mit spannenden Aufgaben wie einem hingeworfenen Lederhandschuh…Wellen\, Licht\, Schatten\, und eine Freundin maturierte in Zeichnen mit meinen Werken\, was nicht auffiel\, weil wir in der 8. leider einen neuen Zeichenlehrer hatten. Dann war Produktionspause…Studium\, Beruf\, Familie\, erst mit ca. 40 begann ich Blumen zu malen\, wie originell\, und …das war schon gefragter…Buntes auf weiße T- Shirts und mit besonderem Vergnügen bunte Vogerln auf Herrenunterhosen. Und Kreidezeichnungen insbesondere von Venedig waren ein interessanter Versuch. \nUnser Urlaubsdomizil in Ventimiglia und das Fischauer Bad wurden dann meine Hauptmotivationsund Motivorte. Landschaft\, besonders Wasser male ich nach wie vor am liebsten. \nAber eine Ausstellung widmete ich meinem Versuch Fischauer Gesichter zu portraitieren\, interessant war\, dass alle alle erkannten\, jeder sich selbst aber schrecklich fand. Portraitmalerei muss ein harter Job sein! Mittlerweile haben sich die Nachfolger der Portraitierten und einige selbst 20 Jahre gealtert über die Bilder\, als ich sie ihnen schenkte\, gefreut. \nHunde male ich mit großer Leidenschaft und kaum fertiggestellt gehen die Werke an die liebenden Fraulis und Herrlis. Auf Reisen habe ich kleinformatig Reiseimpressionen festgehalten\, wie viel vertrauter ist einem das Motiv\, das man gemalt hat als ein Foto! \nWährend ich berufstätig war\, diente mir das Malen der totalen Entspannung. Jetzt male ich eher anfallsartig und mache dann wieder größere Pausen. Begonnen hatte ich mit Öl\, bin aber jetzt mit Acryl dank schnellen Trocknens glücklicher. Riecht halt nicht so „künstlerisch“. \nMeine erste Ausstellung hatte ich hier im unrestaurierten Heiz- und Pumpenhaus im Jahr 2000\, es folgten viele weitere\, auch nach Restaurierung\, und vier in Wien. \nDie Ausstellung ist bis 20. Juli zu den Öffnungszeiten des Thermalbades\, im Heizhaus bei freiem Eintritt\, zu besichtigen.
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SUMMARY:Vernissage Kunst im Bad - Klaus Novotny "Von meinen Reisen"
DESCRIPTION:„Die Gemeinsamkeiten zwischen einem technischen Projekt und der Entstehung eines Aquarells sind größer als man vermuten würde\, bei beiden muss man schon vor Beginn eine genaue Vorstellung des Projektes / Bildes haben. Beim Aquarell entstehen durch den Trocknungsprozess oft nicht geplante Änderungen\, was dieser Art der Malerei eine erfrischende Spontanität verleiht. Auch bei einem technische Projekt gibt es im Realisierungsprozeß Änderungen\, auf die man reagieren muss. \nDa ich zum Malen satiniertes Papier verwende\, sind die Farbverläufe beim Trocknen kaum planbar\, so kommt es schon vor\, dass sich das Bild oft von selbst in eine eigene Richtung entwickelt. Eine weitere einzigartige Besonderheit ist die Einfachheit der verwendeten Mittel\, ein Block Papier\, einige gute Marderhaarpinsel\, Wasser\, wenige Farben und schon kann es losgehen. Meine Bilder entstehen ausschließlich im Atelier anhand von Fotos.“ \nKlaus Novotny\n \nwurde am 7. November 1957 geboren.Er wuchs in Gutenstein auf und lebt jetzt in Waldegg\, im niederösterreichischen Biedermeiertal. Die Ausbildung zum Techniker und seine jahrzehntelange berufliche Tätigkeit in diesem Genre hält den kreativen Menschen nicht davon ab\, neben all seinen sportlichen Hobbies auch seine künstlerische Begabung auszuleben. \nDer Autodidakt lässt sich auf seinen zahlreichen Reisen sowohl von der Schönheit der Natur\, als auch von Bauwerken inspirieren. Die gewonnenen Eindrücke hält er in farbintensiven Aquarellen fest. \n  \n  \nGruppenausstellungen \n1980 Podersdorf\, Genoveva Haus1983 Wien Altstadtgalerie2005 Haus 2.1 St. Pölten2008 Waldegg\, Kulturtage \nEinzelausstellungen \n1983 Wien\, Kunstraum Zwölferhaus\,Galerie Gottschalk1986 Markt Piesting\, Raiffeisenbank1999 Waldegg\, Alte Mühle2000 Graz2001 Wien2002 Wiener Neustadt\, Dorotheum2003 Gauermannmuseum Scheuchenstein2004 Graz\, Palmenhaus2006 Wiener Neustadt\, Domherrenhaus2008 Markt Piesting\, Kupelwiesersaal2008 Stainz\, Weinfrühling2008 Pöllau2014 Pfaffstätten\, Lilienfelderhof2019 Bad Fischau\, Blau-Gelbe Viertelsgalerie\, Schloss Fischau2021 Gauermannmuseum Scheuchenstein \n  \nDie Ausstellung ist bis 3. August während der  Öffnungszeiten des Thermalbades\, im Heizhaus bei freiem Eintritt\, zu besichtigen.
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SUMMARY:Kunst im Bad - Ausstellung - Klaus Novotny "Von meinen Reisen"
DESCRIPTION:„Die Gemeinsamkeiten zwischen einem technischen Projekt und der Entstehung eines Aquarells sind größer als man vermuten würde\, bei beiden muss man schon vor Beginn eine genaue Vorstellung des Projektes / Bildes haben. Beim Aquarell entstehen durch den Trocknungsprozess oft nicht geplante Änderungen\, was dieser Art der Malerei eine erfrischende Spontanität verleiht. Auch bei einem technische Projekt gibt es im Realisierungsprozeß Änderungen\, auf die man reagieren muss. \nDa ich zum Malen satiniertes Papier verwende\, sind die Farbverläufe beim Trocknen kaum planbar\, so kommt es schon vor\, dass sich das Bild oft von selbst in eine eigene Richtung entwickelt. Eine weitere einzigartige Besonderheit ist die Einfachheit der verwendeten Mittel\, ein Block Papier\, einige gute Marderhaarpinsel\, Wasser\, wenige Farben und schon kann es losgehen. Meine Bilder entstehen ausschließlich im Atelier anhand von Fotos.“ \nKlaus Novotny\n \nwurde am 7. November 1957 geboren.\nEr wuchs in Gutenstein auf und lebt jetzt in Waldegg\, im niederösterreichischen Biedermeiertal. Die Ausbildung zum Techniker und seine jahrzehntelange berufliche Tätigkeit in diesem Genre hält den kreativen Menschen nicht davon ab\, neben all seinen sportlichen Hobbies auch seine künstlerische Begabung auszuleben. \nDer Autodidakt lässt sich auf seinen zahlreichen Reisen sowohl von der Schönheit der Natur\, als auch von Bauwerken inspirieren. Die gewonnenen Eindrücke hält er in farbintensiven Aquarellen fest. \n  \n  \n  \nGruppenausstellungen \n1980 Podersdorf\, Genoveva Haus\n1983 Wien Altstadtgalerie\n2005 Haus 2.1 St. Pölten\n2008 Waldegg\, Kulturtage \nEinzelausstellungen \n1983 Wien\, Kunstraum Zwölferhaus\,\nGalerie Gottschalk\n1986 Markt Piesting\, Raiffeisenbank\n1999 Waldegg\, Alte Mühle\n2000 Graz\n2001 Wien\n2002 Wiener Neustadt\, Dorotheum\n2003 Gauermannmuseum Scheuchenstein\n2004 Graz\, Palmenhaus\n2006 Wiener Neustadt\, Domherrenhaus\n2008 Markt Piesting\, Kupelwiesersaal\n2008 Stainz\, Weinfrühling\n2008 Pöllau\n2014 Pfaffstätten\, Lilienfelderhof\n2019 Bad Fischau\, Blau-Gelbe Viertelsgalerie\, Schloss Fischau\n2021 Gauermannmuseum Scheuchenstein
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DESCRIPTION:Leitung: Cordula Schröck \nTäglich von 10:00 – 18:00 \nKursgebühr: € 260\,- \, Mittagessen optional (€ 70\,-)  \nHier geht’s zum Anmeldeformular \nDas Team: \nBeate Frast\, Violine\, Ensemble \nMaria Schneider BEd\, Violine\, Viola \nThomas Dietl\, Violine\, Viola\, Ensemble \nMag. Stefan Teufert\, Violoncello \nMag. Hannes Laszakovits\, Kontrabass\, Improvisation \nMMag. Raphaela Schober\, Korrepetition \nCordula Schröck\, Ensemble\, Kursleitung \nDer Kurs richtet sich an Kinder und Jugendliche\, die ein Streichinstrument spielen. Wir bieten Einzelunterricht\, Korrepetition\, Kammermusik und Ensemblespiel\, sowie einen Improvisationkurs. Unsere Teilnehmer wählen ihre jeweiligen Schwerpunkte. Auftrittsmöglichkeiten.
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