Robert Gstrein liest aus „VierTage, drei Nächte“

30. September, 19:30

Norbert Gstrein, 1961 in Tirol geboren, lebt in Hamburg. Er erhielt unter anderem den Alfred-Döblin-Preis, den Literaturpreisder Konrad-Adenauer-Stiftung, den Uwe-Johnson-Preis, den Österreichischen Buchpreis 2019, den Düsseldorfer Literaturpreis.

Zum Buch:

Wer liebt Ines? Von all ihren Männern keiner so wie Elias. Bloß dass der ihr Bruder ist. Noch jeden Liebhaber seiner Schwester hat er an sich gezogen und wieder weggestoßen. Als alle zuhause bleiben sollen und die Welt kurz wie eingefroren ist, besucht Carl, der wie Elias Flugbegleiter ist, die Geschwister. Doch es streicht noch ein Mann ums Haus, und plötzlich sind jeder Blick und jede Berührung aufgeladen. Was alles hat Elias für seine unmögliche Liebe zu Ines in seinem Leben bereits getan? Was wird Ines Carl antun? Ein alles mit sich reißendes, weit in die Welt ausgreifendes Kammerspiel über Rassismus und Misogynie – ein Blitzlicht in unsere Tage, voller Schönheit und Provokation, Spannung und Trauer.

Tag der NÖ Regionalkultur

Radio 4/4 live im Schlosspark

Anlässlich des Tags der Regionalkultur der Kultur.Region.Niederösterreich war  Radio 4/4 im Schlosspark Bad Fischau zu Gast.

Unter wolkenlosem Himmel und bei angenehmen Sommertemperaturen verbrachten die Besucher einen unterhaltsamen Nachmittag in unserem  herrlichen Schlosspark.  ORF NÖ-Moderatorin Tanja Karssemeijer interviewte  Bürgermeister Reinhard Knobloch, den Geschäftsführer der Kulturvernetzung NÖ und Forum Obmann Prof. Harald Knabl,   Uschi Seemann vom „eumig Museum“, Raoul Herget, den Leiter der Josef  Matthias Hauer Musikschule in Wiener Neustadt, sowie den Schauspieler  Markus Freistätter über ihren Zugang zur  Regionalkultur.

Die Luke Andrews Band, Julia Anna und  Christian Knoll  bestritten den musikalischen Teil der Radiosendung.

Im Anschluss an die Liveübertragung sorgten „viscaia Jazz „für einen beschwingten Ausklang dieses unterhaltsamen Nachmittags.

Derzeit im Schloss: Ausstellung „Der Wasser Tänzer“ von Katharina Prantl

Der Wasser Tänzer
Der Wasser Tänzer 05. 05. – 22. 05.

Die Arbeiten der Malerin Katharina Prantl sind von ihren zahlreichen Reisen geprägt.

Gärten und Landschaften sowie Wasser in seinen verschiedenen Ausformungen faszinieren die Künstlerin und lassen kraftvolle Werke entstehen. Katharina Prantls Bilder sind alchimistische Strömungszustände.

„Die Physiologie dieser Gemälde liegt vor allem in ihren transparenten Farben und in der Art und Weise, wie die Farbe, oft durch die eigene Schwerkraft, auf der Leinwand befördert und gelenkt wird. Wie Streifen Folie erscheinen dünne Farbschichten und verschwinden, nur um wieder zu erscheinen, offenliegende Adern in der Mine eines farbigen Kristalls.

…. hingeworfene Wellen von Wasser und Farbe, Erdenstaub und Wasser, versammelt zu immer neuen Konfigurationen.“ ©Jehuda E. Safran 2008 NewYork

Ausstellungsdauer: bis 22. 5. 2022
Öffnungszeiten: Sa u So 17 – 19 Uhr, und gegen Voranmeldung

Ausser Programm : 18:00 Uhr – Kurzfilm „Die Warme Fischa“

Auf vielfachen Wunsch zeigt Alfred Vorisek nochmals den Kurzfilm „Die Warme Fischa“.

Der Film „DIE WARME FISCHA“ zeigt in knapp 20 Minuten den Flussverlauf von der Quelle im Fischauer Thermalbad bis zur Mündung in die Leitha. Der von der Cartoon-Figur ALV moderierte Film streift die Orte und Landschaften entlang der warmen Fischa. Neben Natur- und Landschaftsaufnahmen liefert dieser Film auch Informationen über . und die Historie. 

Video, Musik & Cartoon: Alfred Vorisek
Text & Sprecher: Felix Schützl
Eintritt frei
 
 

Die Ausstellung „ALV Cartoons“ ist bis 17.04. zu besichtigen. Fotos von der Vernissage 

„Früher war mir wichtig, dass meine Bilder ernst genommen werden.
Heute ist mir wichtig, dass man über meine Bilder lacht.“ (Alfred Vorisek )

Neben zahlreichen Ausstellungen in Niederösterreich und Burgenland, war ein Bild aus der ALV ART- Bilder Serie „Fremde Kulturen“ 2010 im Zuge der Ausstellung „Die Meister von Morgen“ im Leopold Museum in Wien zu sehen.

ALV ART- Bilder erschienen auf Musikplakaten und CD-Covers von „ARTETT“, weiters illustrierte Alfred Vorisek für das Buch „Eben war der Sarg noch da“ von Prof. Julius Müller. Seit 2014 beschäftigt er sich mit Cartoon’s.