Sommerkino – „Trafic – Tati im Stoßverkehr“

In seinem letzten Kinospielfilm Trafic – Tati im Stoßverkehr scheitert Monsieur Hulot (dargestellt vom Regisseur selbst) am Transport eines hypermodernen und mit allen Schikanen ausgestatteten Wohnmobils zur Automobilmesse nach Amsterdam.

Jacques Tatis letzte Regiearbeit ist eine absurde Satire auf den technischen Kult rund ums Auto und den Irrsinn des modernen Straßenverkehrs.

®Warner Columbia Film/Eva Feiglova

Monsieur Hulot ist Werbefachmann in der Autobranche. Er hat ein supermodernes, perfekt ausgestattetes Wohnmobil entworfen, das er im Amsterdamer Autosalon vorstellen soll. Gemeinsam mit einer Delegation der Pariser Autofirma macht er sich auf den Weg nach Amsterdam. Auch eine junge PR-Frau in einem kleinen gelben Sportwagen begleitet Monsieur Hulot dorthin. Doch unterwegs kommt es zu allerhand Pannen, Unfällen, Staus und anderen Verwicklungen, die dafür sorgen, dass sie erst ankommen, als die Automesse gerade schließt…

 

Beginn: bei Einbruch der Dämmerung
Eintritt frei

Sommerkino – „French Connection“

 

Der New Yorker Drogenfahnder „Popeye“ Doyle und sein Partner nehmen es mit einem internationalen Drogenring auf, der Heroin in die USA schleust.

Disney/20th Century Fox

French Connection – Brennpunkt Brooklyn

Als die New Yorker Detektive Popey Doyle (Gene Hackman) und Buddy Russo (Roy Scheider) eine tödliche Verfolgungsjagd starten, um einen Rauschgiftschmugglerring zu zerschlagen, entdecken sie eine Spur nach Frankreich. Dieser auf einer wahren Geschichte basierende Actionthriller mit der legendären Verfolgungsjagd wurde 1971 mit dem Oscar® für den besten Film, die beste Regie (William Friedkin), den besten Schauspieler (Hackman), die beste Drehbuchadaption und den Besten Schnitt ausgezeichnet.

Beginn: bei Einbruch der Dunkelheit
Eintritt frei

Sommer Kino im Park: Am 14. August „Little big man“

Und als Abschluss präsentieren wir aus dem Jahre 1970 einen Anti-Western mit Dustin Hoffman:

Kino im Sommer
Dustin Hoffman stellt in der Hauptrolle des fiktiven weißen Siedlersohnes Jack Crabb die Entwicklung eines mit unterschiedlichen Wertvorstellungen und sozialen Normen konfrontierten Menschen dar, der ab seinem zehnten Lebensjahr bei Indianern aufwächst und als Erwachsener zwischen den Kulturen hin- und hergerissen ist.
Das Drehbuch von Calder Willingham beruht auf dem im Original gleichnamigen Roman von Thomas Berger aus dem Jahr 1964, im deutschsprachigen Raum auch bekannt unter dem Titel „Der letzte Held“.
Für Arthur Penn, einen der bedeutendsten Vertreter des New Hollywood, war es das teuerste und zugleich kommerziell erfolgreichste Filmprojekt in seiner Karriere als Produzent und Regisseur.
2014 wurde der Film ins National Film Registry – einem Verzeichnis US-amerikanischer Filme, die als besonders erhaltenswert angesehen werden – aufgenommen.

Einlass ab 20 Uhr. Filmbeginn ab Dunkelheit. Nur bei Schönwetter. Büfett. Eintritt frei.